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Die städtische Hundesteuer


Die Hundesteuer - Zweck und Aufgabe dieser Steuer

Die Hundesteuer ist eine Abgabe, die das Halten von Hunden zu privaten Zwecken im Gemeindegebiet besteuert. Neben dem Einnahmezweck verfolgt die Hundesteuer auch den ordnungspolitischen Zweck, die Zahl der Hunde im Gemeindegebiet zu begrenzen.

Für gewerblich gehaltene Hunde (z.B. zwecks Hundezucht oder Hundehandel) darf keine Hundesteuer erhoben werden, da die Gesetzgebungskompetenz der Länder nur eine Steuer für das Halten von Hunden durch natürliche Personen zu privaten Zwecken abdeckt.

Hundesteuern für Deutschland finden Sie hier in der nachfolgenden "Hundesteuer Datenbank". Dort können Sie auch die Steuersätze zur Hundesteuer Ihrer Stadt/Gemeinde kostenlos eintragen.


Wieviel Hundesteuer zahle ich ? - Eine Datenbank gibt Auskunft ...

 

Bellux.de - Hundesteuer Datenbank
Bellux.de - Hundesteuer Datenbank

 


Hinweise bei Anmeldung eines Hundes

Der Hundehalter ist verpflichtet, einen Hund innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme bei der Stadt anzumelden.

Bei Zuzug des Hundehalters muss die Anmeldung innerhalb von zwei Wochen des auf den Zuzug folgenden Monats erfolgen.

Fälligkeiten

Die Steuer wird erstmalig einen Monat nach dem Zugehen des Festsetzungsbescheides für die zurückliegende Zeit und dann vierteljährlich am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November mit einem Viertel des Jahresbetrages fällig.

Die Steuer kann auf Antrag auch in einem Jahresbetrag entrichtet werden. Dieser wird zum 1. Juli fällig.

Bis zum Zugehen eines neuen Festsetzungsbescheides ist die Steuer über das Kalenderjahr hinaus zu den gleichen Fälligkeitsterminen weiter zu entrichten.

Endet die Steuerpflicht während des Kalenderjahres, so ist die zuviel gezahlte Steuer zu erstatten.

Fragen Sie vor allem nach der Besteuerung von Listenhunden!

Tipp: Steuerbefreiung

Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für:

  • Hunde, die ausschließlich dem Schutz und der Hilfe Blinder, Tauber oder sonst hilfloser Personen dienen. Sonst hilflose Personen sind solche Personen, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "B", "BL", "aG" oder "H" besitzen.
  • Je nach Stadt auch Hunde, die von ihrem Halter nachweislich aus dem Tierheim oder vom Tierschutzverein mit Tierübereignungsvertrag aufgenommen worden sind.
    Fragen Sie dringend nach - und klären Sie dies, bevor Sie den Hund übernehmen!

Beachten Sie auch weitere Hinweise in der Hundesteuersatzung der jeweiligen Stadt zur Steuerermäßigung!
In der Datenbank sind teilweise schon Informationen vorhanden, aber noch nicht vollständig.