Der Hundefutter-Berater - Die Inhaltsstoffe – Der Hundefutterberater

Inhaltsstoffe

Zutaten und Inhaltsstoffe von Hundefutter

Jedes Hundefutter gibt dank einer gesetzlichen Regelung für Tierfutter auf dem Etikett seine Inhaltsstoffe in absteigenden Gewichtsanteilen an. Das heißt, dass der Inhaltsstoff, der an erster Stelle steht, mengenmäßig auch am meisten vertreten sind.

Doch auch hier gibt es häufig Tricks der Hersteller, um einen "ungeliebten" Inhaltsstoff in der Werteliste nach hinten zu versetzen. Zum Beispiel wird häufig der Gesamt-Maisanteil in Maisgrieben und Maismehl aufgesplittet. Leider ist es immer noch notwendig, diese Inhaltsstoffe möglichst genau zu lesen.


Der Gehalt an Inhaltsstoffen gibt die Nährwerte des Futters insgesamt wieder. Die Hersteller müssen lediglich die Werte für Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche angeben.

Rohprotein
Protein ist nichts anderes als Eiweiß. Rohprotein ist daher die Menge aller Eiweiße und eiweißähnlicher Stoffe, von tierischer oder auch pflanzlicher Herkunft. Tier-Eiweiße sind hochwertiger und daher besser verdaulich für den Hund als pflanzliches Eiweiß. Doch leider sind die Angaben auf dem Hundefutter meist so ungenau, dass Sie als potentieller Käufer nicht erkennen können, von welcher Qualität die Proteine des Futters sind. (mehr ...)

Rohfett
Unter Rohfett versteht man alle Fette, Fettsäuren, fettlöslichen Vitamine, aber auch Wachse. Wie beim Menschen auch belasten vor allem die sogenannten gesättigten Fettsäuren den Organismus, und zwar besonders das Herz und den Kreislauf sowie die Leber. Hochwertige Fette, vor allem die essentiellen (lebenswichtigen) Fettsäuren, schaffen ein ausgewogenes Verhältnis. (mehr ...)

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Rohfasern
Rohfasern gehören zu der Gruppe der Ballaststoffe und sind zu fast hundert Prozent unverdauliche Bestandteile des Futters, meist Kohlenhydrate aus pflanzlichen Lebensmitteln, wie Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse, die zum Teil wasserlöslich sind (Dextrin, Pektin etc.) oder nicht wasserlöslich (Cellulose). Rohfasern in Hundefutter sind meist aus Cellulose, also Pflanzen und sind in geringer Prozentzahl wichtig für die Verdauung, der Kotmenge und -konsistenz des Hundes. (mehr ...)

Rohasche
Schon mal im Voraus: Im Hundefutter befindet sich keine Asche, Der Begriff "Rohasche" ist eigentlich nur eine theoretische Größe und bezeichnet diesen Anteil des Hundefutters, der nach dessen Verbrennung bei über 500 Grad übrig bleibt. Alle organischen Bestandteile werden dadurch verbrannt und nur eine bestimmte Menge von Mineralstoffen und Sand bleibt übrig. Je geringer der Rohasche-Anteil, desto hochwertiger ist das Tierfutter. Ist der Anteil zu hoch, werden auf Dauer die Nieren der Hunde geschädigt. (mehr ...)


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