Der Hundefutter-Berater - Die Nährstoffe – Der Hundefutterberater

Nährstoffe


Kohlenhydrate, Proteine und Fette sind energieerzeugende Nährstoffe

Natürlich braucht Ihr Hund Energie - fürs Training, fürs Laufen und fürs Spiel. Die erhält er mit Hilfe von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen. Dabei liefert Fett ungefähr 2,5mal so viel Energie pro Gramm wie die beiden anderen und ist damit die effizienteste Energiequelle.

Sie sollten Ihren Hund möglichst von klein auf regelmäßig vom Tierarzt untersuchen lassen, um auch immer das für Ihren Hund optimale Futter aussuchen zu können. Er würde erkennen, wann Ihr Hund Fettansätze hat - und dementsprechend entweder mehr Bewegung oder weniger fettreiches Futter benötigt. Je nach Rasse, Alter, Krankheit und Lebensumstand Ihres Hundes muss das Futter optimiert gegeben werden. Dabei hilft Ihnen der Tierarzt Ihres Vertrauens.

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Fett
Es ist schon richtig, dass ein geringer Teil des Futters Fette enthalten sollte. Hochwertige Öle, wie zum Beispiel Sonnenblumenöl dienen nicht nur der ausgewogenen Ernährung sondern auch als Geschmacksverstärker. Der Anteil an Fetten sollte allerdings nicht mehr als 10 Prozent betragen. Fette liefern schnelle Energie, lassen das Fell schön glänzen - und können zu Übergewicht mit allen Folgekrankheiten führen. (mehr ...)

Kohlenhydrate
Sie sind die zweitwichtigsten Energielieferanten. Doch Vorsicht: Falls wir unserem Hund dauerhaft zu viel Kohlenhydrate anbieten, dann wandelt der Körper diese Nährstoffe zu Fett um und speichert dies in Fettdepots - unser Hund wird dick. (mehr ...)

Proteine
Protein ist nichts anderes als Eiweiß. Rohprotein ist daher die Menge aller Eiweiße und eiweißähnlicher Stoffe, von tierischer oder auch pflanzlicher Herkunft. Tier-Eiweiße sind hochwertiger und daher besser verdaulich für den Hund als pflanzliches Eiweiß. Doch leider sind die Angaben auf dem Hundefutter meist so ungenau, dass Sie als potentieller Käufer nicht erkennen können, von welcher Qualität die Proteine des Futters sind. (mehr ...)

Mineralstoffe
Wie auch die Vitamine sind Mineralstoffe äußerst wichtig für den Hundeorganismus - zum Aufbau der Knochen, dem Muskelaufbau, der optimalen Funktion von Zellen sowie für das Nervensystem. Diese Mineralstoffe sind Calcium, Kalium, Natrium, Phosphor, Chlorid, Eisen, Magnesium, Zink und Kupfer. (mehr ...)

Fettlösliche Vitamine
Wie auch für den Menschen sind Vitamine extrem wichtig für die Gesundheit des Hundes. Alle bekannten Vitamine: A, der B-Komplex, C, D, E und K erfüllen dabei verschiedene Aufgaben. Der Bedarf, also Menge und Konzentration, ist natürlich je nach Lebensphase (Welpe, mittlerem Alter oder Senior) sehr unterschiedlich und sollte dementsprechend gegeben werden. (mehr ...)

Wasserlösliche Vitamine
Hier gibt es (mehr ...)

Ballaststoffe
Für Hunde (wie für Menschen) sind Ballaststoffe wichtig für die Verdauung. Diese unverdaulichen Rohfasern, z.B. Cellulose, regulieren die Kotmenge und erhöhen durch ihre Fülle den Wasseranteil im Darminhalt. (mehr ...)

Zucker
Vielen Futtersorten wurden nicht unerhebliche Anteile von Zucker zugesetzt. Die Hersteller wollen damit den Geschmack des Hundefutters verbessern. Doch Vorsicht: Ähnlich wie in Menschennahrung macht Zucker Hunde dick und Krankheiten wie Diabetes sind keine Seltenheit mehr. (mehr ...)

Sonstige
Hier finden Sie Informationen über ...

  • Rohasche (und die Art ihrer Messung),
  • Geschmacksverstärker und Aromen, die leider mittlerweile in fast jedem Hundefutter zu finden sind,
  • Verdickungs- und Geliermittel,
  • Antioxidantien und Konservierungsstoffe.

Die Auswirkungen dieser Stoffe auf den Hunde-Organismus wird natürlich ebenfalls erörtert. (mehr ...)